Meine Neuerscheinung zum Weltkrebstag,
„Fliegen mit verklebten Federn. Wie Du nach der Krebstherapie Dein Leben neu entfaltest“, hat es in die Zeitung geschafft.

Kurz, knapp, auf den Punkt – so wie es die B.Z. eben macht.
Was mir wichtig ist: Das Buch zeigt, was in der Zeit nach der Therapie wirklich passiert. Unter anderem:
> Die innere Neuordnung betrifft alle Lebensbereiche: Familie, Beziehung, Freundschaften, Job und Zukunftspläne – und wird von vielen als kompakt und intensiv erlebt.
> Alte Wünsche, Ideen und Talente tauchen wieder auf.
> Der Bezug zum eigenen Körper verändert sich. Gesundheit, Gemeinschaft und der Wert des Augenblicks rücken in den Fokus.
> Sichtweisen und Prioritäten verschieben sich.
Viele Betroffene machen sehr ähnliche Erfahrungen, denken aber, es gehe nur ihnen so – sie seien die Falschfahrer:innen auf der Autobahn, während alle anderen längst wieder in der richtigen Spur sind.
Eine Testleserin schrieb mir:
„Du hast bei allem den Nagel auf den Kopf getroffen und mir aus der Seele geschrieben. Danke für dieses Buch.“
Die „verflixte dritte Phase“ nach der Therapie wird kaum thematisiert, ist aber prägend für nahezu alle Betroffenen. Hier entscheidet sich, wie es weitergeht – und was sich ändern darf oder muss.
Mein Buch enthält unter anderem:
> strukturierte Reflexionen wie Job-Check-up sowie Beziehungs- und Werteklärung,
> praktische Methoden wie heilsames Schreiben, Aufbau von Routinen und Angstbewältigung,
> Impulse aus der Positiven Psychologie,
> Beiträge von Expertinnen und Experten zu Bewegung und Fatigue, Ernährung, Yoga, Atmung und Meditation.
„Fliegen mit verklebten Federn“ ist mein Beitrag dazu, dieser Phase nach der Therapie mehr Sichtbarkeit, Ausdruck und Orientierung zu geben.